🌿 Ehrliche Pflanzenpflege, zu Hause angebaut und getestet NEU 729 Porträts auf Deutsch 📩 Wöchentlicher Newsletter (Englisch)
Plantvale/ Pflanzen/ Zimmerpflanzen/ Philodendron 'Pink Princess' (Philodendron erubescens 'Pink Princess')

Philodendron 'Pink Princess' (Philodendron erubescens 'Pink Princess')

Der Philodendron 'Pink Princess' ist eine begehrte Sammlerpflanze mit fast schwarzgrünen, kaugummirosa panaschierten Blättern.

🇬🇧 Read in English

Philodendron 'Pink Princess' (Philodendron erubescens 'Pink Princess')
Licht
Helles, indirektes Licht ist unverzichtbar und der wichtigste Faktor d…
Gießen
Lass die obere Erdschicht abtrocknen, bevor du wieder gießt - etwa die…
Kategorie
Zimmerpflanzen
Sprache
Deutsch

Überblick

Der Philodendron 'Pink Princess' - Philodendron erubescens 'Pink Princess' - gehört zu den begehrtesten Sammler-Zimmerpflanzen der Welt, und den Rummel verdient er sich fast ausschließlich durch sein Aussehen. Der Reiz ist seine Panaschierung: tiefgrüne, fast schwarze Blätter, gesprenkelt und gestreift mit Kaugummirosa, sodass nie zwei Blätter ganz gleich aussehen. Im Herzen ist er ein Kletterphilodendron, am zufriedensten, wenn er an einer Stütze hinaufklettert, und bei richtigem Licht bildet er Blatt um Blatt mit rosa Marmorierung. Sei vor dem Kauf aber ehrlich zu dir: Das ist eine teure Pflanze mit ein paar echten Eigenheiten. Das Rosa ist nicht garantiert - es hängt stark vom Licht ab -, und die Pflanze ist beim Kauen giftig. Gib ihm helles, indirektes Licht, einen Stab zum Klettern und etwas Geduld, dann belohnt er dich mit einem der auffälligsten Laube, die man in der Wohnung ziehen kann.

Herkunft & natürlicher Lebensraum

Philodendron erubescens stammt aus den tropischen Regenwäldern Südamerikas, aus Kolumbien und der umliegenden Region. In der Natur ist die Art ein Hemiepiphyt und Kletterer: Sie schickt Wurzeln in den Boden, zieht sich aber mit Luftwurzeln an Baumstämmen zum helleren Licht im Kronendach hinauf - sie klettert, statt zu hängen. Sie gehört zur Familie der Aronstabgewächse (Araceae) und ist damit mit der Monstera, der Efeutute und dem Einblatt verwandt - und wie diese Verwandten trägt sie Calciumoxalat in ihrem Gewebe. Die 'Pink Princess' selbst ist keine Wildpflanze; sie ist eine Kultursorte der Art, ausgelesen und vermehrt wegen ihrer rosa Panaschierung. Das ist wichtig zu wissen, denn das Rosa ist ein instabiles Merkmal, das durch sorgfältige Vermehrung erhalten werden muss - es fällt aus Samen nicht sortenecht, und deshalb war die Pflanze lange knapp und teuer. Der Artname erubescens bedeutet "errötend" oder "rot werdend", ein Hinweis auf die rötlichen Töne in Stielen und Neuaustrieb, die sich durch die ganze Art ziehen.

Aussehen

Stell dir eine Kletterpflanze mit glänzenden, herz- bis pfeilförmigen Blättern in tiefem, dunklem Grün vor - so dunkel, dass es fast schwarz wirken kann - und darauf verstreut unregelmäßige Flecken, Streifen und Halbmonde in leuchtendem Kaugummirosa. In die Panaschierung verlieben sich die Leute, und gerade ihre Unberechenbarkeit gehört zum Reiz: Ein Blatt trägt vielleicht einen einzigen rosa Tupfen, das nächste eine dramatische Teilung in halb Rosa, halb Grün. Neue Blätter und die Stiele erscheinen oft mit einem rötlichen oder weinroten Hauch, ganz dem Namen "erubescens" entsprechend. Wichtig ist zu verstehen, dass das Rosa nicht gleichmäßig aufgemalt ist - es ist wirklich zufällig, Blatt für Blatt, und das ist normal.

  • Blätter: glänzend, herz- bis pfeilförmig, in sehr dunklem Grün, das fast schwarz wirken kann, marmoriert und gesprenkelt mit unregelmäßiger kaugummirosa Panaschierung.
  • Panaschierung: instabil und zufällig - sie unterscheidet sich von Blatt zu Blatt, und das Verhältnis von Rosa zu Grün verschiebt sich mit dem Licht, das die Pflanze bekommt.
  • Stiele: kletternd, oft rötlich oder weinrot überhaucht, mit Luftwurzeln, die sich an einer Stütze festhalten.
  • Wuchsform: ein Kletterer statt einer Hängepflanze - er will von Natur aus an einem Stab oder Stamm hinauf und bildet beim Klettern größere Blätter.

In der Wohnung erreicht er mit einer Kletterhilfe mit der Zeit meist etwa 60-120 cm oder mehr, wobei die Blätter größer werden, je reifer die Pflanze wird und je höher sie wächst.

Warum er so beliebt ist - Eigenschaften & Vorteile

  • Auffällige, einzigartige Panaschierung: Das dunkle Grün und Kaugummirosa ist wirklich ein Hingucker, und weil kein Blatt dem anderen gleicht, ist jedes neue Blatt ein kleines Ereignis - der Hauptgrund, ihn zu ziehen.
  • Sammler- und Statusreiz: Er gehört zu den begehrtesten Zimmerpflanzen überhaupt, und ein gesundes, gut panaschiertes Exemplar zu ziehen, ist für Pflanzenfreunde ein echter Grund zum Stolz.
  • Kletternde Architektur: An einem Moosstab gezogen, wird er zu einem dramatischen vertikalen Blickfang statt nur einem weiteren Topf mit Blättern.
  • Dankbar beim Weiterziehen: Bei richtigem Licht schiebt er immer wieder neuen rosa Austrieb nach, und zuzusehen, wie sich die Panaschierung entwickelt, gehört zum Spaß.
  • Wertanlage-Pflanze: Diese Pflanzen haben echten Wert, und ein kräftiges, gut gezogenes Exemplar lässt sich vermehren und mit anderen Liebhabern teilen.
  • Atmosphäre: Wie die meisten tropischen Blattpflanzen bringt er etwas Feuchtigkeit und viel Leben in den Raum. (Die beliebten Aussagen zur "Luftreinigung" stimmen, sind in einer normalen Wohnung aber bescheiden; der größere Nutzen ist psychologisch, denn Grün hebt messbar die Stimmung und senkt Stress.)

Pflege

Licht

Helles, indirektes Licht ist unverzichtbar und der wichtigste Faktor dafür, ob deine Pflanze ihr Rosa behält. Ein Platz nahe einem Ostfenster oder etwas zurückgesetzt von einem hellen Süd- oder Westfenster ist ideal. Das ist der entscheidende Punkt bei dieser Pflanze: Die rosa Panaschierung enthält kein Chlorophyll, kann also keine Photosynthese betreiben, und bei wenig Licht gleicht die Pflanze das aus, indem sie grünere Blätter mit viel weniger Rosa bildet - sie schlägt still zu überwiegend Grün zurück. Zu wenig Licht bedeutet verlorene Panaschierung. Am anderen Extrem verbrennt grelle direkte Mittagssonne die Blätter, und die blassrosa Bereiche verbrennen besonders leicht, weil ihnen das schützende grüne Pigment fehlt. Der ideale Bereich ist viel helles, indirektes Licht - genug, damit das Rosa weiter kommt, aber ohne sengende direkte Sonne auf den Blättern.

Gießen

Lass die obere Erdschicht abtrocknen, bevor du wieder gießt - etwa die oberen 3-5 cm. Gieße dann gründlich, bis Wasser aus den Abzugslöchern läuft, und kipp weg, was sich im Untersetzer sammelt. Wie die meisten Aronstabgewächse hasst diese Pflanze nasse Erde; dauerhaft nasse Wurzeln sind der schnelle Weg zur Wurzelfäule, einer der häufigsten Gründe, warum man sie verliert. Gieße im Winter weniger, wenn das Wachstum nachlässt. Lerne, sie zu lesen, statt nach festem Plan zu gießen: Hängende oder gelb werdende untere Blätter bedeuten oft zu viel Wasser, trockene Ränder und schlaffe Blätter können bedeuten, dass sie zu trocken war - prüfe also die Erde mit dem Finger, bevor du zur Kanne greifst.

Erde & Topf

Verwende eine leichte, grobe, gut durchlässige Aroideen-Mischung statt dichter, wasserspeichernder Blumenerde. Eine Mischung auf Basis von Blumenerde, aufgelockert mit reichlich Perlit und Orchideenrinde - manche Pflanzenfreunde geben etwas Kokosfaser oder Holzkohle dazu -, gibt den Wurzeln die Luft, die sie brauchen, und lässt überschüssiges Wasser ablaufen. Die Wurzeln dürfen nie im Nassen stehen. Pflanze ihn immer in einen Topf mit Abzugslöchern.

Luftfeuchtigkeit & Temperatur

Als Regenwaldpflanze schätzt er höhere Luftfeuchtigkeit - strebe 50-60 % oder mehr an. Regelmäßiges Besprühen, eine Kiesschale oder ein kleiner Luftbefeuchter helfen, besonders in trockenen, beheizten Räumen, und gute Luftfeuchtigkeit unterstützt üppigen Neuaustrieb. Am wohlsten ist ihm warm, bei etwa 18-27 °C, und kalte Zugluft und plötzliche Kälte an Türen und Fenstern mag er nicht. Halte ihn im Winter von kaltem Glas und aus dem Luftstrom von Heizung und Klimaanlage fern.

Düngen

Dünge im Frühling und Sommer etwa alle 4 Wochen mit einem ausgewogenen flüssigen Zimmerpflanzendünger in halber Konzentration, um stetigen Neuaustrieb zu unterstützen. Überdünge nicht - mehr Dünger bedeutet nicht mehr Rosa, und angesammelte Salze können die Wurzeln schädigen. Stell das Düngen im Winter ein oder reduziere es deutlich, solange das Wachstum nachgelassen hat.

Stütze & Klettern

Das ist ein Kletterer, gib ihm also etwas zum Klettern. Ein Moosstab, Kokosstab oder eine Holzstütze regt ihn an, nach oben zu wachsen wie in der Natur, und kletternde Pflanzen bilden meist größere, gesündere Blätter als solche, die man herumhängen lässt. Leite den Stiel behutsam am Stab entlang und lass die Luftwurzeln greifen; einen Moosstab leicht feucht zu halten, gibt diesen Wurzeln etwas zum Festhalten. Eine gestützte Pflanze sieht besser aus und ist oft auch besser panaschiert.

Umtopfen

Topfe alle paar Jahre um oder dann, wenn die Wurzeln den Topf deutlich füllen und um die Abzugslöcher kreisen, und nimm im Frühling nur eine Topfgröße größer. Spring nicht zu einem viel größeren Gefäß - ein zu großer Topf hält zu viel nasse Erde um die Wurzeln und lädt zur Fäulnis ein. Erneuere beim Umtopfen die grobe Aroideen-Mischung.

So bleibt das Rosa - Licht und kluger Rückschnitt

Das verdient einen eigenen Abschnitt, denn die Panaschierung zu erhalten, ist der ganze Sinn der Pflanze und der Teil, mit dem die Leute kämpfen. Das Rosa ist instabil und hängt vollständig vom Licht ab: Gib der Pflanze reichlich helles, indirektes Licht, und sie bildet mehr Rosa; lass sie in einer dunklen Ecke stehen, und sie schlägt zu schlichtem Grün zurück. Licht kommt also zuerst. Zweitens: Versteh die beiden Fehlentwicklungen. Bildet ein Trieb nur noch rein grüne Blätter, kannst du bis knapp über einen Knoten zurückschneiden, der noch etwas Rosa trägt - das regt an, dass der nächste Austrieb wieder panaschiert kommt. Das gegenteilige Problem ist ein ganz rosa Blatt oder Trieb: Das sieht spektakulär aus, doch ein vollständig rosa Blatt hat kein Chlorophyll, kann sich nicht selbst ernähren und wird schließlich braun und stirbt ab - und zu viel ganz rosa Austrieb kann die Pflanze schwächen oder sogar umbringen, daher ist es meist klug, bis zu einem Austrieb mit gesunder Mischung aus Rosa und Grün zurückzuschneiden. Das Ziel ist Balance: Blätter, die überwiegend grün sind mit großzügigem Rosa, damit die Pflanze schön bleibt und sich selbst ernähren kann.

Vermehrung

Die 'Pink Princess' lässt sich bereitwillig aus Triebstecklingen vermehren, und über die Vermehrung wird auch die Panaschierung erhalten. Nimm einen Steckling mit mindestens einem Knoten - der kleinen Verdickung am Stiel, aus der Blätter und Luftwurzeln wachsen - und wähle, ganz wichtig, einen Abschnitt, der sowohl Rosa als auch Grün trägt, denn ein Steckling von einem rein grünen Trieb wird meist zu einer rein grünen Pflanze, während ein ganz rosa Steckling kein Chlorophyll hat und allein nicht überleben kann. Bewurzle den Steckling in Wasser oder direkt in feuchter, gut durchlässiger Mischung; Wurzeln siehst du meist innerhalb weniger Wochen, danach kannst du ihn eintopfen. Halte ihn warm und feucht, während er anwächst. Weil jeder panaschierte Steckling ein Stück einer teuren Pflanze ist, vermehren und teilen Pflanzenfreunde sie auch auf diese Weise.

Häufige Probleme & Schädlinge

  • Rückschlag zu ganz grün: die häufigste Enttäuschung, fast immer durch zu wenig Licht verursacht - stell ihn heller und schneide bis zu einem Knoten mit Rosa zurück, um panaschierten Austrieb anzuregen.
  • Ganz rosa Blätter sterben ab: Vollständig rosa Blätter haben kein Chlorophyll, können keine Photosynthese betreiben und werden braun und sterben ab; zu viel ganz rosa Austrieb schwächt die Pflanze, schneide also bis zu gemischt rosa-grünem Austrieb zurück.
  • Braune oder trockene rosa Flecken: Die blassen Bereiche verbrennen leicht in direkter Sonne oder sehr trockener Luft - stell ihn aus grellem Licht und erhöhe die Luftfeuchtigkeit.
  • Gelb werdende Blätter: meist ein Zeichen von zu viel Wasser und nassen Wurzeln - lass die Mischung zwischen den Wassergaben stärker abtrocknen und prüfe den Abfluss.
  • Wurzelfäule: der große Killer, verursacht durch dichte Erde und ständige Nässe; verwende eine grobe Aroideen-Mischung und einen Topf mit Abfluss und lass die obere Erdschicht abtrocknen.
  • Kleine Blätter oder vergeilter Wuchs: meist wenig Licht oder keine Stütze - gib ihm mehr helles, indirektes Licht und einen Stab zum Klettern.
  • Schädlinge: Achte auf Spinnmilben, Wollläuse, Blattläuse und Schildläuse. Isoliere die Pflanze und behandle sie mit insektizider Seife oder Neemöl.

Giftigkeit & Sicherheit

Giftig für Haustiere und Menschen. Wie andere Philodendren und Aronstabgewächse enthält der Philodendron erubescens 'Pink Princess' in Blättern und Stielen unlösliche Calciumoxalat-Kristalle und gilt beim Kauen oder Verschlucken als giftig für Katzen, Hunde und Menschen. Wer in die Pflanze beißt, setzt diese nadelartigen Kristalle frei, die starke Reizungen und Brennen im Mund, Speicheln, Schwellungen von Mund und Zunge, Erbrechen und Schluckbeschwerden verursachen können; der Saft kann bei Kontakt auch Haut und Augen reizen. Lebensbedrohlich ist das meist nicht, aber wirklich unangenehm und ein echter Grund zur Vorsicht. Halte ihn gut außer Reichweite neugieriger Haustiere und kleiner Kinder, wasch dir nach dem Schneiden oder Stecklingnehmen die Hände und trag bei empfindlicher Haut am besten Handschuhe. Hat ein Mensch oder Tier an der Pflanze gekaut, spül den Mund aus, gib Wasser und wende dich an einen Arzt, eine Tierarztpraxis oder einen Giftnotruf.

Vor- & Nachteile

Vorteile

  • Auffällige, einzigartige rosa-grüne Panaschierung, anders auf jedem Blatt.
  • Eine echte Sammlerpflanze mit echtem Status und Wert.
  • Klettert an einem Moosstab zu einem dramatischen vertikalen Blickfang.
  • Dankbar beim Weiterziehen, mit neuen rosa Blättern, auf die man sich freuen kann.
  • Lässt sich bereitwillig aus Stecklingen vermehren und teilen.

Nachteile

  • Giftig für Haustiere und Menschen beim Kauen - Calciumoxalat.
  • Das Rosa ist instabil und geht bei wenig Licht leicht verloren.
  • Teuer, und für eine gut panaschierte Pflanze können die Preise hoch sein.
  • Ganz rosa Austrieb kann sich nicht selbst ernähren und muss gesteuert werden.
  • Anfällig für Wurzelfäule bei zu viel Wasser oder in schwerer, nasser Erde.

Am besten geeignet für

  • Sammler und Liebhaber, die eine herausragende, wirkungsvolle panaschierte Pflanze wollen.
  • Helle Plätze mit viel indirektem Licht, damit das Rosa weiter kommt.
  • Menschen, die ihm gern einen Moosstab geben und ihn zum Klettern erziehen.
  • Wohnungen ohne Haustiere oder mit sorgfältiger Aufsicht, in denen eine giftige Pflanze außer Reichweite bleiben kann.

Weniger geeignet für dunkle Räume, Wohnungen mit Haustieren oder kleinen Kindern, die ihn erreichen können, oder alle, die eine günstige, narrensichere Pflanze mit garantierter Farbe wollen.

Philodendron 'Pink Princess' (Philodendron erubescens 'Pink Princess') - häufige Fragen

Warum verliert meine Pink Princess ihr Rosa und wird ganz grün?
Fast immer zu wenig Licht. Das Rosa enthält kein Chlorophyll, deshalb bildet die Pflanze bei wenig Licht grünere Blätter, um zu überleben. Stell sie an einen helleren Platz mit viel indirektem Licht und schneide bis zu einem Knoten zurück, der noch Rosa trägt, um panaschierten Neuaustrieb anzuregen.
Meine Pink Princess hat ein komplett rosa Blatt gebildet - ist das gut?
Es sieht spektakulär aus, doch ein vollständig rosa Blatt hat kein Chlorophyll und kann sich nicht selbst ernähren, es wird also schließlich braun und stirbt ab. Zu viel ganz rosa Austrieb kann die ganze Pflanze schwächen, daher ist es meist am besten, bis zu einem Abschnitt mit gesunder Mischung aus Rosa und Grün zurückzuschneiden.
Ist die Pink Princess giftig für Katzen und Hunde?
Ja. Sie enthält Calciumoxalat-Kristalle und ist beim Kauen giftig für Katzen, Hunde und Menschen - sie verursacht Reizungen im Mund, Speicheln und Magenbeschwerden. Halte sie außer Reichweite von Haustieren und Kindern und wasch dir nach dem Anfassen die Hände.
Braucht sie einen Moosstab?
Sie profitiert sehr davon. Das ist eine Kletterpflanze, und mit einem Moosstab oder einer Stütze wächst sie nach oben und bildet größere, gesündere, oft besser panaschierte Blätter, als wenn man sie herumliegen lässt.
Wie oft sollte ich sie gießen?
Lass die oberen 3-5 cm der Erde abtrocknen, gieße dann gründlich und lass das Wasser ablaufen - und gieße im Winter weniger. Verwende eine grobe, gut durchlässige Aroideen-Mischung und prüfe die Erde mit dem Finger, statt einem festen Plan zu folgen, denn nasse Wurzeln verursachen Fäulnis.

Diese Seite dient der allgemeinen Information. Hinweise zur Giftigkeit ersetzen keine ärztliche oder tierärztliche Beratung - bei Verdacht auf eine Vergiftung wende dich sofort an einen Giftnotruf, eine Arztpraxis oder eine Tierarztpraxis.

Abonniere und hol dir das kostenlose Pflanzen-Set.

Melde dich an und nutze gleich unseren Gießkalender und das Pflegeprotokoll zum Ausdrucken (Englisch) - danach kommt jede Woche eine E-Mail (auf Englisch): eine Pflanze oder ein Problem, ohne Füllstoff erklärt. Abmelden kannst du dich jederzeit.

🌱
🪴
🌿