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Hasenpfotenfarn (Davallia fejeensis)

Der Hasenpfotenfarn ist ein zarter, spitzenartiger Farn mit pelzigen, silberbraunen Rhizomen, die wie kleine Hasenpfoten über den Topfrand kriechen.

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Hasenpfotenfarn (Davallia fejeensis)
Licht
Helles, indirektes Licht ist das, was dieser Farn will - wie das gefle…
Gießen
Halte die Mischung gleichmäßig leicht feucht - das ist die wichtigste…
Kategorie
Zimmerpflanzen
Sprache
Deutsch

Überblick

Der Hasenpfotenfarn - Davallia fejeensis - ist ein zarter, spitzenartiger Farn, der wegen zweier Dinge gezogen wird: seiner luftigen, fein geteilten Wedel und vor allem seiner berühmten pelzigen, silberbraunen Rhizome, die über den Topfrand kriechen und an den Seiten herabhängen und dabei verblüffend einer Reihe kleiner Hasenpfoten ähneln. Diese flauschigen "Pfoten" sind der Grund für die treue Fangemeinde der Pflanze und machen sie zu einem der charaktervollsten Farne für Regal oder Hängeampel. Er passt zu allen, die etwas Weiches, Grünes und ein wenig Schrulliges wollen statt einer weiteren steifen, aufrechten Blattpflanze. Sei vor dem Kauf ehrlich zu dir: Für einen Farn ist er verzeihend, aber er bleibt ein Farn und hat ein paar feste Vorlieben. Gib ihm helles, indirektes Licht, gleichmäßige Feuchtigkeit und einigermaßen feuchte Luft, dann belohnt er dich jahrelang mit frischen Wedeln und immer weiter kriechenden Pfoten.

Herkunft & natürlicher Lebensraum

Davallia fejeensis stammt von Fidschi und den umliegenden Inseln des Südpazifiks, wo er in warmen, feuchten, frostfreien Wäldern wächst. In der Natur ist er überwiegend ein Epiphyt: Statt in der Erde zu wurzeln, sitzt er auf Baumstämmen, Ästen und bemoosten Felsen, schickt seine kriechenden Rhizome über die Rinde, verankert sich dabei und fängt dort, wo er sitzt, Feuchtigkeit und herabfallendes Laub auf. Er gehört zur Familie der Davalliaceae, einer Farngruppe, die gerade für dieses Merkmal bekannt ist - die pelzigen, oberirdisch kriechenden Rhizome -, weshalb mehrere Verwandte ähnliche Spitznamen tragen, etwa auf Englisch "Hare's Foot Fern" und "Squirrel's Foot Fern". Auch der botanische Name hat eine kleine Geschichte. Davallia ehrt den Schweizer Botaniker Edmund Davall aus dem 18. Jahrhundert, während der Artname fejeensis schlicht "von Fidschi" bedeutet und die Herkunft der Pflanze festhält. Die Lehre aus seiner Herkunft ist einfach: Das ist ein wärmeliebender, feuchtigkeitsliebender Epiphyt, der im gefleckten Waldlicht lebt, und genau so will er auch in der Wohnung behandelt werden.

Aussehen

Stell dir einen niedrigen, ausladenden Hügel aus fein geschnittenen, spitzenartigen, fast fedrigen Wedeln in frischem Mittelgrün vor, der aus einem Gewirr flauschiger, silberbrauner Rhizome wächst, die über den Topfrand kriechen und an den Seiten herabhängen. Diese Rhizome sind die eigentliche Schau: Sie sind mit weichen, hellen, haarartigen Schuppen bedeckt, verzweigen sich beim Wachsen und kriechen über jede Oberfläche, bis sie als pelzige "Pfoten" herabhängen, die wirklich an eine Hasenpfote erinnern. Die Wedel selbst sind zart und fein gegliedert und geben der Pflanze eine leichte, weiche, fast wolkige Farntextur, die wunderschön mit den kräftigen Rhizomen darunter kontrastiert.

  • Rhizome: pelzige, silberbraune, oberirdisch kriechende Triebe, bedeckt mit weichen haarartigen Schuppen - die typischen "Hasenpfoten", die über den Topfrand kriechen und herabhängen.
  • Wedel: fein geteilt, spitzenartig, fedrig und frisch mittelgrün, wachsen aus den Rhizomen zu einem weichen, luftigen Hügel.
  • Wuchsform: ein kriechender Epiphyt, der sich seitlich über die Oberfläche ausbreitet, statt hoch und aufrecht zu wachsen.
  • Textur: oben zart und fein gegliedert, unten weich und flauschig - dieser Kontrast macht einen großen Teil des Reizes aus.

In der Wohnung werden die Wedel meist etwa 20-40 cm hoch, während die pelzigen Rhizome langsam nach außen und über die Ränder kriechen und sich mit der Zeit weiter als der Topf ausbreiten.

Warum er so beliebt ist - Eigenschaften & Vorteile

  • Die pelzigen "Hasenpfoten": Die silbrigen, flauschigen, kriechenden Rhizome sind der Hauptgrund, ihn zu ziehen - wirklich ungewöhnlich, endlos zum Anfassen einladend und ein toller Gesprächsstoff.
  • Weiches, spitzenartiges Laub: Die fein geteilten Wedel bringen eine zarte, luftige grüne Textur, die ein Regal oder eine Ecke weicher wirken lässt.
  • Für Haustiere unbedenklich und ungiftig: Er wird als ungiftig für Katzen und Hunde geführt - ein echtes Verkaufsargument für Wohnungen mit neugierigen Tieren.
  • Verzeihend für einen Farn: Die Rhizome halten eine kleine Reserve, sodass er eine gelegentlich vergessene Wassergabe besser verkraftet als viele empfindlichere Farne.
  • Großartig in Ampeln und Regalen: Der kriechende, hängende Wuchs übernimmt die Gestaltung für dich, wenn die Pfoten über den Rand einer Ampel oder eines hohen Topfes fließen.
  • Atmosphäre: Wie die meisten tropischen Blattpflanzen bringt er etwas Feuchtigkeit und viel Leben in den Raum. (Die beliebten Aussagen zur "Luftreinigung" stimmen, sind in einer normalen Wohnung aber bescheiden; der größere Nutzen ist psychologisch, denn Grün hebt messbar die Stimmung und senkt Stress.)

Pflege

Licht

Helles, indirektes Licht ist das, was dieser Farn will - wie das gefleckte Licht des Waldbodens und Unterwuchses, aus dem er stammt. Ein Platz nahe einem Ost- oder Nordfenster oder etwas zurückgesetzt von einem helleren Süd- oder Westfenster ist ideal. Mittleres Licht verträgt er recht gut, doch im tiefen Schatten wächst er dünn und spärlich. Das Einzige, was du vermeiden solltest, ist grelle direkte Mittagssonne, die die zarten Wedel verbrennt und trocken und ausgeblichen zurücklässt. Denk an "heller Raum, kein Sonnenstrahl auf den Blättern", dann liegst du ungefähr richtig.

Gießen

Halte die Mischung gleichmäßig leicht feucht - das ist die wichtigste Gewohnheit bei diesem Farn. Er mag gleichmäßige Feuchtigkeit und ungern völliges Austrocknen, genauso wenig aber einen nassen, staunassen Topf, der die Rhizome faulen lässt. Zuverlässig ist, zu gießen, wenn sich der oberste Zentimeter oder zwei der Mischung gerade eben trocken anfühlen, und dann gründlich, bis Wasser abläuft. Sei besonders vorsichtig mit den Rhizomen: Gieße die Erde, nicht die pelzigen Pfoten, und lass diese Rhizome nie im stehenden Wasser sitzen. Gieße im Winter etwas weniger, wenn das Wachstum nachlässt, lass ihn aber nie knochentrocken werden. Lauwarmes Wasser ist schonender als kaltes direkt aus dem Hahn.

Erde & Topf

Verwende eine leichte, luftige, gut durchlässige Mischung, die seine epiphytischen Wurzeln berücksichtigt: Eine Basis aus Torf oder Kokos, aufgelockert mit reichlich Perlit und etwas Orchideenrinde oder feinen Holzstückchen, funktioniert gut. Wurzeln und Rhizome brauchen Luft und dürfen nie im Nassen stehen. Breite, flache Töpfe passen besser als tiefe, weil er sich seitlich ausbreitet, statt in die Tiefe zu wurzeln, und ein flacher Topf den Rhizomen Platz lässt, über die Oberfläche zu kriechen. Pflanze ihn immer in einen Topf mit Abzugslöchern.

Luftfeuchtigkeit & Temperatur

Als Pflanze feuchter pazifischer Wälder mag er höhere Luftfeuchtigkeit - strebe 50 % oder mehr an, je mehr, desto besser. Regelmäßiges Besprühen, eine Kiesschale, das Gruppieren mit anderen Pflanzen oder ein kleiner Luftbefeuchter helfen, besonders in trockenen, beheizten Räumen im Winter. Am wohlsten ist ihm warm, bei etwa 18-27 °C, und kalte Zugluft und plötzliche Kälte mag er nicht. Er ist nicht frosthart, halte ihn also von kalten Fensterscheiben und zugigen Türen fern. Trockene Heizungsluft ist der häufigste Grund, warum die Wedelspitzen in der Wohnung braun werden.

Düngen

Dünge im Frühling und Sommer sparsam, etwa einmal im Monat, mit einem ausgewogenen Flüssigdünger in halber Konzentration oder schwächer - Farne reagieren empfindlich auf Überdüngung und können bei zu viel Dünger verbrannte Spitzen zeigen. Stell das Düngen im Winter ein, solange das Wachstum nachgelassen hat und die Pflanze ruht.

Umtopfen

Topfe selten um, nur alle paar Jahre und nur, wenn er wirklich beengt ist - wobei in der Praxis meist die über die Ränder quellenden Rhizome der Anlass sind und nicht Wurzeln, die den Topf füllen. Mach es im Frühling. Setz die Pflanze beim Umtopfen behutsam ein und widersteh dem Drang, die Rhizome einzugraben (mehr dazu unten) - sie gehören obenauf. Ein breiter, flacher Topf ist bei seinem Wuchs die natürliche Wahl.

Rhizome nicht eingraben - der eine Fehler, den man vermeiden sollte

Das verdient einen eigenen Abschnitt, denn es ist der häufigste Weg, auf dem Leute versehentlich eine gesunde Pflanze umbringen. Die pelzigen Rhizome sind dafür gemacht, an der freien Luft über die Oberfläche zu kriechen, genau wie auf Rinde in der Natur. Gräbst du sie beim Eintopfen oder Umtopfen unter Erde ein, neigen sie zum Faulen, und die Pflanze kann schnell abbauen. Lass die Rhizome beim Pflanzen oder Umtopfen also obenauf auf der Mischung liegen und verankere nur die eigentlichen Wurzeln unter der Oberfläche. Hebt sich eine kriechende Pfote vom Topf ab, ist das völlig normal - lass sie herabhängen und wandern; drück sie nicht in die Erde. Die Pfoten an der Oberfläche zu halten und die Oberfläche leicht feucht statt durchnässt, ist schon der größte Teil der Arbeit.

Vermehrung

Der Hasenpfotenfarn lässt sich einfach und befriedigend durch Rhizomteilung vermehren, was direkt seinem Wuchs entspricht. Am einfachsten schneidest du ein gesundes Rhizomstück von etwa 5-8 cm Länge ab, an dem mindestens ein oder zwei Wedel hängen, und steckst oder legst es in einem eigenen kleinen Topf auf die Oberfläche feuchter, gut durchlässiger Mischung - das Rhizom bleibt obenauf statt eingegraben. Halte es in leichtem Kontakt mit der Mischung (eine kleine Klammer, eine Haarnadel oder sogar ein kleiner Stein hält es fest), halte die Oberfläche feucht und leicht nass, dann greifen in ein paar Wochen neue Wurzeln nach unten, und frische Wedel schieben sich nach oben. Wärme und Luftfeuchtigkeit beschleunigen alles. Verglichen mit einem schnell wurzelnden Steckling ist das ein langsamer, sanfter Vorgang, aber er ist zuverlässig und eine schöne Art, mehr Pflanzen zu bekommen - oder die berühmten Pfoten mit Freunden zu teilen.

Häufige Probleme & Schädlinge

  • Braune, trockene Wedelspitzen oder -ränder: die häufigste Klage, fast immer niedrige Luftfeuchtigkeit und trockene Luft; mehr besprühen, Kiesschale oder Luftbefeuchter ergänzen und ihn von Heizungsauslässen fernhalten.
  • Gelb oder braun werdende Wedel: oft ein Ungleichgewicht beim Gießen - entweder zu trocken oder an den Wurzeln zu nass; strebe gleichmäßige Feuchtigkeit an und prüfe die Mischung vor dem Gießen.
  • Faulende oder matschige Rhizome: meist, weil Rhizome eingegraben wurden oder der Topf ständig staunass ist; halte die Pfoten an der Oberfläche und lass die Pflanze nie im Wasser stehen.
  • Blasser, spärlicher, dünner Wuchs: meist zu wenig Licht (oder, seltener, zu viel grelle Sonne); stell ihn in helles, indirektes Licht, außerhalb direkter Sonnenstrahlen.
  • Trockene, verbrannte Wedel: direkte Mittagssonne verbrennt das zarte Laub; rück ihn vom Fenster weg.
  • Schrumpelnde Rhizome: Die Luft ist zu trocken, oder die Pflanze stand zu lange knochentrocken; erhöhe die Luftfeuchtigkeit und halte die Feuchtigkeit gleichmäßig.
  • Schädlinge: Achte auf Schildläuse, Wollläuse und Spinnmilben, die in trockener Luft wahrscheinlicher sind. Isoliere die Pflanze und behandle sie vorsichtig mit insektizider Seife oder Neemöl - Farne können empfindlich sein, teste also zuerst an einer kleinen Stelle und meide scharfe chemische Sprays.

Giftigkeit & Sicherheit

Ungiftig und für Haustiere unbedenklich. Der Hasenpfotenfarn (Davallia fejeensis) wird als ungiftig für Katzen, Hunde und Menschen geführt und ist damit eine wirklich beruhigende Wahl für Wohnungen mit neugierigen Haustieren und kleinen Kindern. Das ist ein Pflegehinweis und keine Einladung, ihn zu essen - er ist eine Zierpflanze, kein Lebensmittel -, aber eine knabbernde Katze oder ein Hund wird von ihm nicht vergiftet, und diese Sicherheit gehört zu seinen stillen Stärken. Als Bonus: Die pelzigen Rhizome sind so auffällig, dass Haustiere und Kinder sie gern anfassen wollen - gut zu wissen, dass sie harmlos sind.

Vor- & Nachteile

Vorteile

  • Die berühmten pelzigen, kriechenden "Hasenpfoten"-Rhizome - wirklich ungewöhnlich und zum Anfassen schön.
  • Ungiftig und für Haustiere unbedenklich - passt zu Wohnungen mit Tieren und Kindern.
  • Weiches, spitzenartiges, luftiges Laub mit zarter grüner Textur.
  • Verzeihender als viele empfindlichere Farne.
  • Idealer hängender Wuchs für Hängeampeln und Regale.

Nachteile

  • Mag höhere Luftfeuchtigkeit, als viele Wohnungen von Natur aus bieten.
  • Wird in trockener Heizungsluft schnell an den Wedelspitzen braun.
  • Die Rhizome faulen, wenn sie eingegraben oder staunass gehalten werden.
  • Mag keine kalte Zugluft und keine direkte Mittagssonne.
  • Die Vermehrung durch Teilung ist langsam im Vergleich zu einem schnell wurzelnden Steckling.

Am besten geeignet für

  • Menschen, die einen weichen, charaktervollen Farn mit ungewöhnlichem Kunststück wollen statt einer weiteren aufrechten grünen Pflanze.
  • Wohnungen mit neugierigen Haustieren, dank seiner Ungiftigkeit.
  • Helle, indirekte Plätze, Hängeampeln und Regale, an denen die Pfoten kriechen und herabhängen können.
  • Alle, die die Luftfeuchtigkeit hoch und die Feuchtigkeit gleichmäßig halten können, besonders im Winter.

Weniger geeignet für sehr trockene Wohnungen ohne Hilfe bei der Luftfeuchtigkeit, dunkle Räume, heiße sonnige Fensterbänke oder alle, die eine völlig mühelose, trockenheitsfeste Pflanze wollen.

Hasenpfotenfarn (Davallia fejeensis) - häufige Fragen

Warum werden die Spitzen meines Hasenpfotenfarns braun?
Fast immer trockene Luft und niedrige Luftfeuchtigkeit, die Farne hassen. Besprüh ihn regelmäßig, stell ihn auf eine Kiesschale oder in die Nähe eines Luftbefeuchters und halte ihn von Heizkörpern und Heizungsauslässen fern. Gleichmäßige Feuchtigkeit an den Wurzeln hilft ebenfalls.
Soll ich die pelzigen Rhizome beim Eintopfen eingraben?
Nein - das ist der zentrale Fehler, den man vermeiden sollte. Die flauschigen Rhizome gehören an der freien Luft auf die Erde. Gräbst du sie ein, neigen sie zum Faulen. Nur die Wurzeln kommen unter die Oberfläche; lass die Pfoten obenauf kriechen und über den Rand hängen.
Ist der Hasenpfotenfarn für Katzen und Hunde unbedenklich?
Ja. Davallia fejeensis wird als ungiftig für Katzen und Hunde geführt und ist damit eine sichere Wahl für Haushalte mit Haustieren - auch wenn er eine Zierpflanze bleibt und nicht zum Essen gedacht ist.
Wie vermehre ich ihn?
Durch Rhizomteilung. Schneide ein Rhizomstück von etwa 5-8 cm Länge mit ein oder zwei Wedeln ab, leg es auf feuchte, gut durchlässige Mischung (nicht eingraben), halte es warm und feucht, dann bilden sich über ein paar Wochen neue Wurzeln und Wedel.
Wie oft sollte ich ihn gießen?
Halte die Mischung gleichmäßig leicht feucht, gieße, wenn sich der oberste Zentimeter oder zwei gerade eben trocken anfühlen, und gieße im Winter etwas weniger. Lass ihn nie ganz austrocknen, aber auch nie nass stehen - prüfe die Erde, statt einem festen Plan zu folgen.

Diese Seite dient der allgemeinen Information. Hinweise zur Giftigkeit ersetzen keine ärztliche oder tierärztliche Beratung - bei Verdacht auf eine Vergiftung wende dich sofort an einen Giftnotruf, eine Arztpraxis oder eine Tierarztpraxis.

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